Saturday, 15. october 2011 6 15 /10 /Okt. /2011 17:25

 

Sonntag, 16.10.11 21.00

 

Heute morgen überhörte ich beinahe den Wecker, so dass es zum Zmorge ziemlich knapp wurde. Zum Glück ist das Buffet bis 11.00 geöffnet. Gleich danach kam wieder der Travel-Service-Vetreter zu Besuch, ich buchte für Dienstag einen Ausflug zur unbekannten Insel Gili Nangu plus additional Tempelbesuch.

 

Der Strand war heute Vormittag extrem mit Unrat übersät, wahrscheinlich, weil Ebbe war und die Strömung entsprechend ungünstig. Wie aus dem Nichts erschien plötzlich eine sechsköpfige Aufräumbrigade und innert einer halben Stunde war wieder alles sauber. Das täuschte allerdings nicht darüber hinweg, dass draussen auf dem Wasser noch viel Dreck schwamm. Ich meine jetzt nicht „natürlicher“ Dreck wie Algen oder Seegras, sondern wirklich Plastictüten und -flaschen, Getränkebüchsen, Papierfetzen und vieles mehr. Wie müssen die Meere verschmutzt sein, wenn sich schon nur an so einer kleinen Ecke derart viel Mist ansammelt! Als am Nachmittag dann die Flut einsetzte, war plötzlich alles Schwemmgut wieder verschwunden, wohin ächt?? 

 

050 15 0469 Senggigi Beach

Vorher wurde man aber noch von einem kurzen Gewitter aus dem Liegestuhl vertrieben, kaum war ich im Zimmer, schien schon wieder die Sonne. Das Zimmer „am Arsch des Hotels“ hat auch seine Vorteile, über zwei Treppen und ein paar Meter Gartenweg bin ich bereits unten am Strand, andere Bewohner aus der Nähe der Lobby wandern da schon etwas weiter... Bevor ich an der Hotelbar einen Sunset-Drink genoss, ging ich noch kurz auf den Felsvorsprung neben dem Hotel, von wo aus man einen schönen Überblick auf den Strand hat. Nichts Gefährliches, denn die Strasse führt dort oben auch durch und es hat viele Aussichtspunkte, wo die fahrenden Händler ihre Stände aufgestellt haben und sogar Sitzgelegenheiten anbieten, damit man den Ausblick geniessen kann. Auch viele Einheimische rasten hier oben. Sonnenuntergang dann eben von Bar und Strand aus, leider verhinderte eine in der Ferne nicht erkennbare Wolkenbank das „Versinken“ der Sonne unmittelbar im Meer. Vor dem Znacht gings noch rasch zum Supermarkt, um die Naschvorräte aufzustocken, dann gabs im Asmara ein feines Nasi Goreng mit Satay-Spiessen, zuvor ein Shrimpcocktail in einer halben Ananas, lecker. Überhaupt bietet die indonesische Küche viele feine Sachen, Nasi Goreng und Bami Goreng sind ja auch bei uns bekannt, einiges ist aber auch sehr, sehr stark gewürzt und deshalb weniger für meine Geschmackssinne...

 

 

 

 

 

 

 

 

 


von Woody
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Kommentare

...trotz Wolkenband sind ja die Sonnenuntergangs-Fotos toll geworden (wäre ohne Wolken fast schon langweilig)! :-)
Kommentarnr1 gepostet von Ralph am 17.10.2011 um 21h24
Schön, einfach nur schön!
Kommentarnr2 gepostet von Tinu am 15.10.2011 um 21h42

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