Artikel teilen! Nachlese und Ausblick auf 2012: Dienstag, 25.10.11 um 17.00 Bei unserer Landung am Freitagmorgen in Zürich waren mir ...
Dienstag, 25.10.11 um 17.00
Bei unserer Landung am Freitagmorgen in Zürich waren mir an der Piste die vielen Feuerwehr- und Polizeifahrzeuge mit eingeschaltetem Blaulicht aufgefallen, eine Übung konnte das nicht sein. Doch sie waren nicht etwa wegen uns in Position (kürzlich hatte ja auch ein landender SIA-A380 in Zürich Schwierigkeiten), den wahren Grund dafür konnte man noch am selben Abend den Medien entnehmen:
Wegen eines "undefinierbaren Geruchs in der Bordküche" ist ein Airbus A320 der Lufthansa am Freitagmorgen ausserplanmässig auf dem Flughafen Zürich gelandet. Drei Crewmitglieder wurden laut einer Lufthansa-Sprecherin wegen Atemwegsreizungen ins Spital gebracht.
Die Maschine war in Frankfurt am Main gestartet und befand sich auf dem Weg nach Madrid, sagte die Sprecherin auf Anfrage. Die Ursache des Geruchs habe die Crew nicht finden können. Deshalb habe sich der Pilot zu einer sogenannten Ausweichlandung in Zürich entschieden. Dort setzte das Flugzeug um 8.25 Uhr auf. Einsatzkräfte von Schutz & Rettung begleiteten den Airbus nach der Landung zum Standplatz. Auch einige der Rettungskräfte klagten über Atemprobleme, nachdem sie in der Maschine gewesen waren. Sie wurden aber nicht hospitalisiert, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilte. Im Flugzeug befanden sich 85 Personen und sechs Crewmitglieder. Laut Mitteilung bestand für die Passagiere keine Gefahr. Sie wurden auf andere Flüge umgebucht. Die Ursache des Geruchs und der Atemprobleme wird zurzeit durch die Kantonspolizei Zürich, das Forensische Institut Zürich und das Büro für Flugunfalluntersuchungen in Bern untersucht. (sda)
Da wir um 08.23 gelandet sind, muss die Lufthansa-Maschine unmittelbar nach uns aufgesetzt haben, im Innern des Flughafens hat man allerdings gar nichts von dem Vorfall mitbekommen.
Kalt wars, als ich zuhause ankam, aber immerhin schien die Sonne. Ausgepackt war schnell, denn zwei Plastiksäcke voll dreckiger Wäsche waren der Hauptinhalt meines Koffers, der im übrigen auf der Rückreise einiges erlitten haben muss, wie massive Schäden an seiner Aussenseite vermuten lassen.
Am Abend gings dann noch ins Badminton-Training, wobei mir erst jetzt aufgefallen ist, dass mir in der Badminton-Hochburg Indonesien nirgends irgendwelche Badminton-Infrastruktur begegnet ist. Wahrscheinlich spielt man dort vorwiegend hinter geschlossenen Türen in den Schulen und Universitäten sowie Militär- und Polizeiakademien.
Nach zwei Tagen der Erholung und Anklimatisierung habe ich nun gestern auch wieder mit der Arbeit begonnen. Und eben habe ich noch das Fotoalbum hier auf dem Blog vervollständigt und einige Artikel mit Bildern ausgestattet, es lohnt sich also, nochmals in die Berichte reinzuschauen!
Mit der getankten Wärme und den aufgesaugten Eindrücken muss ich
nun versuchen, den Winter und die Zeit bis zur nächsten grösseren Reise zu überstehen, denn es dauert ein Weilchen, bis wir wieder auf Tour gehen. Dafür gibts dann etwas sehr Spezielles:
Moskau, Wladivostok, Seoul und Las Vegas werden im Juni 2012 nur einige der Etappenorte meiner einzigen grossen Reise im nächsten Jahr sein! Die Vorbereitung hat bereits
vor meiner Abreise nach Singapore begonnen, ich hoffe, dass ich bald erste konkrete Pläne hier auf diesem Blog präsentieren kann! Bis dann schwelgen wir doch einfach in der Vorfreude auf dieses
Reisli!!